Material für ein Umzug vorbereiten: So geht es richtig

Ihre Umzugs- und Transportgüter fachgerecht verpacken – das ist der wichtigste Punkt bei einem Umzug den Sie selbst und nicht der Fachmann (also wir die Firma Fuhrmann aus der Elbinsel Wilhelmsburg) zuhause vorbereiten.

Besonders wichtig und somit schon mal ein guter Start, ist  zu beachten, dass man in die Kartons nicht mehr als 20 Kg Inhalt füllen soll. Das vermeidet ein Zerreißen des Kartons und schont den Rücken beim Tragen.

Unser Tipp wenn ein Karton nur halb gefülllt, aber bereits zu schwer ist: Packen Sie einfach leichte aber sperrige Güter wie Kuscheltiere oder Kissen mit in den Karton. So wird alles gut verteilt.

Für schwere Bücher bieten wir eigene Umzugskisten an

Besonders bei schweren Materialien wie z.B. bei Büchern, kommt man schnell an die 20-Kilo-Grenze. Hierfür bieten wir ihnen besondere Umzugsboxen an mit denen schwere Güter sicher transportiert werden können. Einfach anfragen – innerhalb Hamburgs liefern wir diese kostenlos an.

Vorsicht vor angeblich 50 Kilo tragenden Kartons

So einen Karton wie auf dem folgenden Foto zu sehen sollten Sie am besten nicht Kaufen und vor allem nicht mit 50 Kg. beladen. Unsere Erfahrungen zeigen das die Versprechen auf den Kartons oft nicht gehalten werden – sprechen Sie uns lieber direkt an wenn sie Kartons benötigen.

Wenn ich so ein Karton beim unseren Kunden sehe, bekomme ich selber Bauchschmerzen. 

Fallbeispiel:
Gehen wir davon aus, dass der Kunde ca. 50 Kartons verpackt hat und im 4. Stock einer  Wohnung in St. Pauli wohnt. Der Umzugsunternehmer Fuhrmann kommt aus dem schönen Wilhelmsburg zum Kunden. Meistens haben wir ca. 10 Kartons im Lkw unbefüllt dabei, damit wir bei problematischen Kartons umpacken können. Wir stellen fest das fast jeder Karton schlecht verpackt ist und 50 Kg wiegt. Eine Wage haben wir natürlich immer dabei und prüfen die Kartons aus Sicherheitsgründen.

Die Konsequenz:
Der Umzug endet in Stress und Problemen – die Kartons können die 50 Kg nicht halten. Für den Umzugshelfer der diese aus dem 4. Stock tragen muss ist ein ordentliches Arbeiten nicht möglich. Der Kunde hat meist zu wenig Kartons eingeplant und das Umpacken können wir ja auch nicht für den Kunden übernehmen – eine schlimme Situation.

Wir retten ihren Umzug

Auch in diesem Fall haben wir natürlich eine Lösung: wir können Kartons nachliefern lassen, und die zu schweren Güter neu verpacken – allerdings ist dazu meistens keine Zeit – der Rahmen des Auftrages wird gesprengt und es entstehen Kostenfragen, denn das soetwas passiert wird im vorhinnein einer Auftragsabsprache immer wieder von Kunden verneint. Bei der Besichtigung wird alles mit dem Kunden besprochen und beraten und doch leider hören wir von Kundenseite oft etwas wie:

  • „Ich Bin schon tausend mal Umgezogen ich weiß wie man das Packen muss“ (Wir stellen immer wieder fest: nein, eine Absprache über das Packen ist definitiv sinnvoll)
  • „ICH kann den Karton doch hochheben – dann können Sie das auch“ (Ja, aber können Sie auch diverse dieser Kartons durch ein Treppenhaus tragen ohne Unfälle? Wir können das – aber nur mit passendem Gewicht)

Wie vermeide ich am besten Probleme beim Packen für den Umzug?

Die Garantie für den optimalen Ablauf des Umzugs und eine komplette Versicherung Ihrer Umzugsgüter können wir ihnen bieten wenn Sie unseren Ein- und Auspack-Service nutzen.

Es gilt der Spruch: “ Wer packt der haftet “

Vom fachgerechten Einladen in die Kartons über den Transport bis zum Auspacken in der Wohnung können Sie dann vollkommen sicher sein das keine Schäden entstehen und wenn doch, sind diese von unserer Versicherung abgedeckt. Wenn Sie z.B. selbst auspacken und dabei Schäden entstehen wären diese leider nicht gedeckt.

Also: Am besten vor dem Umzug die Option „Einpacken vom Fachmann“ buchen, dann bekommen Sie eine Dienstleistung die Ordnungsmäßig durchgeführt wird so wie sie es sich wünschen.

Abschließend sei noch einmal gesagt:

Kein Karton darf über 20 Kilo wiegen. Bestellen sie lieber mehr Kartons als sie für notwendig halten, denn: Bei Fuhrmann bezahlen Sie nur die tatsächlich genutzten Kartons – der Rest wird wieder mit genommen und nicht berechnet!